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BOOST R11+R12.2016/17
Montreal
Das eMagazin von ABT Sportsline
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Editorial
Die Sensation ist perfekt: Am letzten Rennwochenende der Saison ist es Lucas di Grassi und seinem Team ABT Schaeffler Audi Sport gelungen, den Titelkampf in der Formel E noch einmal zu drehen.
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R11 Samstag
Mit dem „besten Tag“ seiner Formel-E-Karriere hat Lucas di Grassi den Titelkampf in der Elektro-Rennserie gedreht.
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Lucas di Grassi greift nach dem Formel-E-Titel
Mit dem „besten Tag“ seiner Formel-E-Karriere hat Lucas di Grassi den Titelkampf in der Elektro-Rennserie gedreht: Nach seinem Triumph im Samstagsrennen geht der Brasilianer aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport mit einem Vorsprung von 18 Punkten in das letzte Rennen der Saison.

Die Fans erleben auch in der dritten Saison der Formel E eine Titelentscheidung im letzten Rennen: Lucas di Grassi oder Sébastien Buemi – diese Frage entscheidet sich in 37 Runden, die am Sonntagnachmittag in Montreal gestartet werden. Zum ersten Mal in dieser Saison wird di Grassi als Tabellenführer in einen Renntag starten. Nachdem sein Rückstand auf den Titelverteidiger zwischenzeitlich 43 Punkte betrug, liegt er jetzt in Front.

„Das war heute der beste Tag in meiner bisherigen Formel-E-Karriere. Danke an mein Team und an alle, die niemals aufgehört haben, hart zu arbeiten und an uns zu glauben“, jubelte di Grassi nach dem Rennen am Samstag. Bereits am Mittag hatte der Südamerikaner seine dritte Pole-Position der Saison geholt und feierte wenige Stunden später einen niemals ernsthaft gefährdeten Start-Ziel-Sieg auf dem 2,745 Kilometer langen Stadtkurs.

Teamkollege Daniel Abt gehörte ebenfalls zu den Hauptdarstellern in Kanada. Der Deutsche ging von Platz elf ins Rennen, zeigte viele spektakuläre Überholmanöver und kam auf dem fünften Platz ins Ziel. Damit ist ABT Schaeffler Audi Sport der zweite Platz in der Teamwertung nicht mehr zu nehmen. „Das Rennen hat viel Spaß gemacht. Ich hatte einige harte, aber faire Zweikämpfe und war immer mittendrin im Geschehen“, sagt Abt.

„Gratulation an Lucas, Daniel und das ganze Team: Sie alle haben heute mit viel Druck auf ihren Schultern einen perfekten Job abgeliefert“, sagt Teamchef Hans-Jürgen Abt. „Aber das war nur der erste Teil. Morgen wollen wir wieder genauso stark auftreten und alles dafür geben, unseren großen Traum vom Titel in der Formel E wahrzumachen.“
11. Lauf
R11+R12.2016/17 Montreal
Pl. Fahrer Team Rd. Zeit
01. L. DI GRASSI (BR) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 35 56.55,592 Min.
02. J. VERGNE (F) TECHEETAH 35 +0,350 Sek.
03. S. SARRAZIN (F) TECHEETAH 35 +7,869 Sek.
04. D. ABT (D) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 35 +8,592 Sek.
05. S. BIRD (GB) DS VIRGIN RACING 35 +8,913 Sek.
06. N. PROST (F) RENAULT E.DAMS 35 +10,058 Sek.
07. M. EVANS (NZ) PANASONIC JAGUAR RACING 35 +10,457 Sek.
08. R. FRIJNS (NL) ANDRETTI FORMULA E 35 +15,836 Sek.
09. F. ROSENQVIST (S) MAHINDRA RACING 35 +16,764 Sek.
10. T. DILLMANN (F) VENTURI FORMULA E 35 +19,320 Sek.
11. J. D'AMBROSIO (B) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 35 +20,229 Sek.
12. M. ENGEL (D) VENTURI FORMULA E 35 +22,314 Sek.
13. N. PIQUET JR. (BR) NEXTEV NIO 35 +23,145 Sek.
14. A. DA COSTA (P) ANDRETTI FORMULA E 35 +34,786 Sek.
15. O. TURVEY (GB) NEXTEV NIO 35 +46,996 Sek.
16. A. CARROLL (GB) PANASONIC JAGUAR RACING 35 +49,612 Sek.
17. S. BUEMI (CH) RENAULT E.DAMS 35 DQF
18. L. DUVAL (F) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 26 –9 Rd.
19. J. LOPEZ (RA) DS VIRGIN RACING 23 –12 Rd.
20. N. HEIDFELD (D) MAHINDRA RACING 13 –22 Rd.
R12 Sonntag
Ein Mann am Ziel seiner Träume: Lucas di Grassi aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport hat die Sensation geschafft und sich in einem packenden Saisonfinale in Montreal den Titel in der Formel E gesichert.
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Lucas di Grassi ist Champion der Formel E
Ein Mann am Ziel seiner Träume: Lucas di Grassi aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport hat die Sensation geschafft und sich in einem packenden Saisonfinale in Montreal den Titel in der Formel E gesichert.

Der Jubel in der Box von ABT Schaeffler Audi Sport kennt keine Grenzen, als Lucas di Grassi nach 37 Runden die Ziellinie überquert und als neuer Champion der Formel E feststeht. Nach den Gesamtpositionen drei und zwei in den beiden ersten Jahren der Elektro-Rennserie hat der Brasilianer jetzt sein großes Ziel erreicht. Gleichzeitig feiert die deutsche Mannschaft erneut den zweiten Platz in der hart umkämpften Teamwertung der Formel E.

„Mit diesem Titel wird ein Traum wahr. Team, Familie, Freunde, Fans – ich könnte alle gleichzeitig umarmen“, jubelt Lucas di Grassi. „Wir hatten drei großartige Jahre mit vielen Emotionen und unvergesslichen Momenten, aber der heutige Erfolg ist die absolute Krönung und der verdiente Lohn für unseren einmaligen Teamspirit und Kampfgeist. Ich bin stolz darauf, Champion der Formel E zu sein. Danke an alle, die das möglich gemacht haben.“

Der 32 Jahre alte Brasilianer, der mit seiner Frau Bianca schon seit Jahren in Monaco lebt, war einer der Väter der Elektro-Rennserie: Lange bevor die ersten Autos auf die Strecke gingen, unterstützte er Serienboss Alejandro Agag und dessen Stellvertreter Alberto Longo bei der Gestaltung und Konzeption der Formel E und ist seitdem einer ihrer prominentesten Botschafter. Am 30. Juli 2017 schließt sich jetzt dieser Kreis – ein weiterer Grund, warum dieser Titel so besonders ist. Kaum jemand im Fahrerlager oder auf den Tribünen, der Lucas di Grassi diesen Erfolg nicht gönnt.
Die Saison 2016/2017 war für den neuen Champion ein hartes Stück Arbeit: Schnell war klar, dass die Kombination aus Titelverteidiger Sébastien Buemi und dem Renault-Werksteam nur schwer zu schlagen sein wird. Bis auf 43 Punkte war der Vorsprung des Schweizers zwischenzeitlich angewachsen. Vor den beiden Finalrennen in Montreal hatte di Grassi sich bis auf zehn Zähler in Schlagdistanz gebracht und belegt jetzt erstmals überhaupt in dieser Saison den ersten Tabellenplatz – zum perfekten Zeitpunkt.

„Ich bin unfassbar glücklich. Heute sind wir dafür belohnt worden, dass wir niemals aufgegeben haben“, sagt Teamchef Hans-Jürgen Abt. „Dieser Titel steht für mich in einer Reihe mit dem ersten DTM-Triumph 2002. Auch damals ist uns als Underdog eine Sensation gelungen, die uns viele nicht zugetraut hätten. Mein Dank geht an Lucas, Daniel, das ganze Team, alle Partner und natürlich die Fans: Sie alle haben gezeigt, was möglich ist, wenn man zusammenhält und immer auf sich vertraut.“
Mit dem Finale in Montreal geht auch eine kleine Ära in der Formel E zu Ende: ABT Sportsline übergibt seinen Startplatz an Audi, die werkseitig in die Serie einsteigen, die technische Entwicklung gemeinsam mit Schaeffler vorantreiben und künftig unter dem Namen Audi Sport ABT Schaeffler starten werden. ABT Sportsline bleibt als Einsatzteam erhalten. „Der Titel von Lucas und unser zweiter Platz in der Teamwertung sind ein fantastischer Abschluss von drei aufregenden und schönen Jahren. Wir sind stolz darauf, 2014 ein Gründungsmitglied der Formel E gewesen zu sein und hoffentlich ein paar Spuren in der Serie hinterlassen zu haben.“

In den 33 Formel-E-Rennen der ersten drei Jahre erzielte ABT Schaeffler Audi Sport insgesamt 24 Podiumsplätze und ist damit das erfolgreichste Team im Feld. Sechs Mal gewann Lucas di Grassi ein Rennen – darunter auch der Sieg beim Debüt der Formel E im September 2014 in Peking.
12. Lauf
R11+R12.2016/17 Montreal
Pl. Fahrer Team Rd. Zeit
01. J. VERGNE (F) TECHEETAH 37 54.12,606 Min.
02. F. ROSENQVIST (S) MAHINDRA RACING 37 +0,896 Sek.
03. J. LOPEZ (RA) DS VIRGIN RACING 37 +4,468 Sek.
04. S. BIRD (GB) DS VIRGIN RACING 37 +7,114 Sek.
05. N. HEIDFELD (D) MAHINDRA RACING 37 +21,933 Sek.
06. D. ABT (D) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 37 +24,444 Sek.
07. L. DI GRASSI (BR) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 37 +24,855 Sek.
08. S. SARRAZIN (F) TECHEETAH 37 +26,038 Sek.
09. J. D'AMBROSIO (B) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 37 +28,282 Sek.
10. T. DILLMANN (F) VENTURI FORMULA E 37 +28,591 Sek.
11. S. BUEMI (CH) RENAULT E.DAMS 37 +35,170 Sek.
12. M. EVANS (NZ) PANASONIC JAGUAR RACING 37 +36,548 Sek.
13. R. FRIJNS (NL) ANDRETTI FORMULA E 37 +36,826 Sek.
14. A. CARROLL (GB) PANASONIC JAGUAR RACING 37 +36,972 Sek.
15. A. DA COSTA (P) ANDRETTI FORMULA E 37 +39,720 Sek.
16. N. PIQUET JR. (BR) NEXTEV NIO 37 +46,751 Sek.
17. O. TURVEY (GB) NEXTEV NIO 37 +49,116 Sek.
18. M. ENGEL (D) VENTURI FORMULA E 37 +1:33,530 Min.
19. L. DUVAL (F) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 34 –3 Rd.
20. M. ENGEL (D) VENTURI FORMULA E 32 –5 Rd.
Punktestand
Pl. Fahrer Punkte
01. L. DI GRASSI (BR) 181
02. S. BUEMI (CH) 157
03. F. ROSENQVIST (S) 127
04. S. BIRD (GB) 122
05. J. VERGNE (F) 117
06. N. PROST (F) 93
07. N. HEIDFELD (D) 88
08. D. ABT (D) 67
09. J. LOPEZ (RA) 65
10. S. SARRAZIN (F) 36
11. N. PIQUET JR. (BR) 33
12. O. TURVEY (GB) 26
13. R. FRIJNS (NL) 24
14. M. EVANS (NZ) 22
15. L. DUVAL (F) 20
16. P. GASLY (F) 18
17. M. ENGEL (D) 16
18. J. D'AMBROSIO (B) 13
19. T. DILLMANN (F) 12
20. A. DA COSTA (P) 10
21. E. GUTIERREZ (MEX) 5
22. A. CARROLL (GB) 5
23. A. LYNN (GB) 3
23. M. CONWAY (GB) 0
23. Q. MA (CN) 0
Die Saison 2016/17
2. Platz
R01.2017/17
Hongkong
R02.2017/17
Marrakesch
3. Platz
R03.2017/17
Buenos Aires
1. Platz
R04.2017/17
Mexiko-Stadt
2. Platz
R05.2017/17
Monaco
R06.2017/17
Paris
2. Platz
R07.2017/17
Berlin
3. Platz
R08.2017/17
Berlin
R01.2017/17
New York City
R01.2017/17
New York City
1. Platz
R11.2017/17
Montreal
R12.2017/17
Montreal
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Einstimmung beim gemeinsamen Teamabend
Teamchef Hans-Jürgen Abt und Sportdirektor Thomas Biermaier haben am Donnerstag Fahrer, Ingenieure und Mechaniker auf die heißen Tage in Montreal eingestimmt. Vor dem gemeinsamen Abendessen standen bewegte Bilder mit einer emotionalen Zeitreise durch drei Jahre Formel E auf dem Programm. Das Ende des Films war da noch offen …
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Daniel Abt gewinnt die Selfie-Challenge von Audi
Wer schießt bei einer Sightseeingtour durch New York das coolste Selfie? Diese Frage stellte Audi vor einigen Wochen und begleitete Daniel Abt und Lucas di Grassi bei ihrer Jagd nach dem besten Bild. Die Fans wählten ein Motiv des Deutschen zum besten Bild, sodass Teamkollege di Grassi seine Wettschuld einlösen musste: den Helm von Daniel Abt putzen. Gründlich.
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DMAX erzielt Rekordquote
Mit dem Samstagsrennen in Montreal hat der deutsche Sender DMAX einen neuen Bestwert erzielt: Knapp eine Viertelmillion Menschen verfolgten die Vorentscheidung im Titelkampf live. Insgesamt erreichte die Sendergruppe aus Eurosport und DMAX in dieser Saison mehr als sechs Millionen verschiedene Zuschauer – Tendenz steigend.
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Drei, zwei, eins – meins!
In der ersten Saison wurde er Dritter, in der zweiten Saison Zweiter – jetzt feierte Lucas di Grassi endlich den lang ersehnten Titelgewinn. Auch seine 20 Podiumsplätze in der dreijährigen Formel-E-Geschichte, darunter sechs Siege, markieren den Bestwert im Feld. Mit seinem Endspurt in Montreal ist di Grassi außerdem in der ewigen Punktetabelle an Sébastien Buemi vorbeigezogen.
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Gefragt: Lucas di Grassi absolviert Interview-Marathon
Die beiden Titelfavoriten Lucas di Grassi und Sébastien Buemi waren in den Tagen vor dem Rennen die gefragtesten Gesprächspartner der Medien. Allein di Grassi absolvierte am Donnerstag einen Marathon mit zwölf TV-Interviews, in denen es natürlich fast immer um seine Titelchancen und sein Verhältnis zu seinem Erzrivalen Buemi ging.
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Der FanBoost-Liebling
Lucas di Grassi ist einer der Fan-Lieblinge: Der Brasilianer erhielt als einziger Pilot im Feld bei jedem Rennen den FanBoost von den Zuschauern. Per Twitter oder auf der Formel-E-Internetseite können die Fans für ihren Lieblingsfahrer abstimmen, die drei erfolgreichsten Piloten erhalten dann im Rennen eine Extraportion Energie.
Dem Himmel so nah
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Das Leben wirft unzählige Fragen auf, gibt aber nur wenige Antworten. Diese liegen aber manchmal auch überraschend nah. Zum Beispiel auf die Frage nach dem perfekten Auto für den Sommer kann die Antwort nur ABT TT RS-R Roadster heißen. Denn nach der Edelkur durch ABT Sportsline leistet der schon ab Werk stärkste Serien-Fünfzylinder der Welt beachtliche 500 PS (368 kW) bei 570 Nm und garantiert damit noch mehr Fahrspaß und Performance. Das optimierte Motormanagement des Cabrios gepaart mit der optischen Aufwertung versprechen den Summer of your life.

Beachtliche 100 zusätzliche Pferdestärken kitzelt ABT Power R aus den 2,5 Litern Hubraum des Audi TT RS, wodurch dieser ganze 0,5 Sekunden schneller auf 100 km/h ist. „Wir holen immer das Maximum an Leistung aus den Motoren“, betont Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt, „Aber nie mehr als technisch sinnvoll ist. So besteht keinerlei Gefahr für das Fahrzeug und unsere Kunden müssen keine Kompromisse eingehen, um in den Genuss eines ABT zu kommen.“ Damit der Sound die hinzugewonnene Power auch würdig zur Geltung bringt, hat der ABT TT RS-R Roadster die passende Edelstahl-Abgasanlage mit Doppelendrohrblenden bekommen.
Neben den technischen Verbesserungen wurden auch zahlreiche optische Veränderungen am und im Fahrzeug vorgenommen. So werten Anbauteile aus Sichtcarbon das Exterieur auf, wodurch der auf 50 Fahrzeuge limitierte ABT TT RS-R sich jetzt in einer deutlich edleren und sportlicheren Optik zeigt. Unter anderem wurden der Frontspoiler sowie Frontflics und Frontblades ergänzt. Auch der neue, exklusive Frontgrillrahmen mit rotem TT RS-R-Schriftzug fand Einzug. Weitere Details wie die Seitenschwelleraufsätze mit Sideblades und der mehrteilige Heckschürzenaufsatz setzen stimmige Akzente. Zuletzt zeigt auch die ABT Sportfelge GR in 20 Zoll und „glossy black“ mit diamant-bedrehtem Felgenhorn deutlich, dass der ABT TT RS-R Roadster kein normales Fahrzeug ist.

Im Innenraum warten jetzt veredelte Sitze mit TT RS-R Logo und zahlreiche Plaketten, die ebenfalls auf die Exklusivität und Herkunft des Roadsters hinweisen. Auch die ABT Türeinstiegsbeleuchtung hat den Weg in den Audi gefunden und projiziert das ABT Logo bei jedem Öffnen auf den Asphalt. Sollte die vorhandene Ausstattung des ABT TT RS-R Roadster wider Erwarten nicht allen Ansprüchen genügen, wartet das umfangreiche optionale Ausstattungsangebot von ABT Sportsline auf seinen Einsatz. Der Katalog umfasst zum Beispiel ein Leder- oder Carboninterieur als auch andere Felgen oder Sportstabilisatoren. Für absolute Unikate stehen die Experten von ABT Individual bereit, die maßgeschneiderte Lösungen in Handarbeit anbieten.

Schaeffler gestaltet die Mobilität für morgen
Für den weltweit präsenten Technologiekonzern Schaeffler ist die Formel E eine perfekte Bühne.
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Für den weltweit präsenten Technologiekonzern Schaeffler ist die Formel E eine perfekte Bühne. Prof. Peter Gutzmer, als Technologievorstand bei Schaeffler für das Formel-E-Engagement verantwortlich, sagt: „Die gesamte Elektromobilität, dazu gehören Hybridlösungen und das rein elektrische Fahren, wird die Zukunft wesentlich prägen – besonders in den großen Metropolen der Welt“. Schaeffler bietet schon seit Jahren innovative Lösungen und Konzepte für die Mobilität für morgen an. Die Formel E ist dabei für uns ein Schlüssel-Engagement und ideal für unser Unternehmen und unsere Ingenieure.“

Schaeffler ist zusammen mit ABT Sportsline für die Entwicklung des gesamten Antriebsstrangs – also Elektromotor und Getriebe mit dem hinteren Fahrwerk inklusive Software und Verkabelung – verantwortlich. Nachdem in der Premierensaison das gesamte Starterfeld mit Einheitsautos am Start war, wurde zur zweiten Saison von den Regelmachern die individuelle Konfiguration und Realisation des Antriebsstranges freigegeben. Exakt der Bereich, in dem Schaefflers Technologie-Kompetenz für das Team ABT Schaeffler Audi Sport zum Tragen kommt. Außerdem hat das Team freie Hand bei Felgen und Dämpfern sowie bei Konstruktion und Geometrie der Fahrwerksaufhängung an der Hinterachse sowie bei der enorm wichtigen Software für den Antriebsstrang.
Schaeffler ist bekannt als Innovationsführer mit einer Vielzahl von Technologien, die Automobile sparsamer, umweltfreundlicher und sicherer machen, sowie mit Produkten für Bahnen, Flugzeuge, Windkraftanlagen und für viele weitere Industriebereiche. Überall, wo sich etwas bewegt, ist Schaeffler. Und Bewegung bedeutet auch Mobilität. Die Herausforderungen an die Mobilität der Zukunft sind groß. Daher hat sich Schaeffler dem ganzheitlichen Strategiekonzept „Mobilität für morgen“ verschrieben, um nachhaltige Lösungen für die Welt von morgen zu finden.

Spektakuläres Zeichen gegen den Klimawandel
Mit einem bisher einmaligen Event haben die Formel E, Schaeffler und Lucas di Grassi ein Zeichen gegen die Erderwärmung gesetzt: Der Brasilianer drehte in seinem Formel-E-Auto einige Runden auf einem Gletscher in Grönland

„Die globale Erwärmung ist ein Thema, das uns alle angeht. Die Elektromobilität kann und wird in Zukunft einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten“, sagt Schaeffler-Technologievorstand Prof. Peter Gutzmer. „Wir sehen die Formel E mit ihren Innovationen und neuen Ideen als einen Motor für die Mobilität der Zukunft und haben deshalb auch diese spektakuläre Aktion gern unterstützt.“
In Zusammenarbeit mit der Regierung Grönlands sowie Umweltschutz-Aktivisten und weiteren Partnern wie der Prinz-Albert-Stiftung oder der Universität in Southampton wurde das Event langfristig und sorgfältig geplant und dann mit dem geringstmöglichen Aufwand umgesetzt. Entstanden sind eindrucksvolle Bilder, ein weltweites Interesse mit rund drei Millionen Aufrufen allein auf YouTube sowie eine 48-minütige Dokumentation, die am Wochenende anlässlich des Rennens in Marrakesch und der zeitgleich dort stattfindenden internationalen Klimakonferenz „COP22“ gezeigt wurde.

„Die Gegend in Grönland ist so ein friedlicher Platz. Ich war erschrocken, als ich gesehen habe, wie sich die Landschaft durch die Erderwärmung verändert“, sagt Lucas di Grassi. „Diese Erfahrung gibt mir ein ganz neues Gefühl dafür, was für Herausforderungen vor uns liegen und was die Formel E dazu beitragen kann.“
Nächster Stopp: Hongkong
Die Formel E verabschiedet sich in die Sommerpause. Als Nächstes stehen Testfahrten auf dem Programm, die das Team Audi Sport ABT Schaeffler in Deutschland und Spanien absolviert. Die vierte Saison startet dann mit zwei Rennen am 2. und 3. Dezember in Hongkong.
R01+R08.2017/18
02./03. Dezember 2017
Boost R11+R12.2016/17 Montreal
eMagazin ABT Sportsline
Boost R09+R10.2016/17
Boost R07+R08.2016/17
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2016/11-12