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BOOST R09+R10.2016/17
New York
Das eMagazin von ABT Sportsline
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Editorial
Die Fans der Formel E können sich freuen: Sie erleben beim Finale der Elektro-Rennserie in Montreal am übernächsten Wochenende den Titel-Showdown zwischen Champion Sébastien Buemi und Lucas di Grassi.
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Race Report
Die Fans der Formel E können sich auf ein spannendes Finale freuen: Mit einem vierten und einem fünften Platz bei den beiden Rennen in New York hat Herausforderer Lucas di Grassi aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport den Rückstand auf Tabellenführer Sébastien Buemi auf nur noch zehn Punkte verkürzt. Daniel Abt fuhr im Herzen Brooklyns die schnellste Rennrunde.
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Lucas di Grassi macht die Formel E spannend
Die Fans der Formel E können sich auf ein spannendes Finale freuen: Mit einem vierten und einem fünften Platz bei den beiden Rennen in New York hat Herausforderer Lucas di Grassi aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport den Rückstand auf Tabellenführer Sébastien Buemi auf nur noch zehn Punkte verkürzt. Daniel Abt fuhr im Herzen Brooklyns die schnellste Rennrunde.

Wie in den beiden ersten Saisons wird die Formel E auch dieses Mal erst am letzten Rennwochenende entschieden: Zehn Punkte trennen Lucas di Grassi und Sébastien Buemi, insgesamt 58 werden bei den beiden Rennen im kanadischen Montreal (29. und 30. Juli) noch vergeben. Mit zwei starken Aufholjagden hat sich der Brasilianer bei der Premiere der Elektroserie in New York eine zwar schwierige, aber solide Ausgangsposition erkämpft.

Am Samstag fuhr di Grassi vom zehnten Startplatz auf den vierten Platz nach vorn, einen Tag später kämpfte sich der amtierende Vizemeister vom neunten Rang auf Position fünf vor. Dabei begeisterte er die Zuschauer vor der beeindruckenden Skyline Manhattans mit zahlreichen Überholmanövern, hielt sich dabei aber geschickt aus allen Rangeleien heraus. Buemi startete wegen einer Terminüberschneidung nicht in New York.
„Zuerst einmal Kompliment an die Formel E, dass es gelungen ist, die Serie nach New York zu holen. Wir sind erst im dritten Jahr der Meisterschaft, und die Premiere eines Autorennens mitten in dieser Metropole ist ein weiterer toller Meilenstein“, sagte di Grassi. „Wir hatten an diesem Wochenende nicht den Speed, um Rennen zu gewinnen. Aber wir haben das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht und uns in eine bessere Ausgangsposition im Titelkampf gebracht. Jetzt gilt der volle Fokus den letzten beiden Renntagen der Saison, an denen wir alles geben werden, um den Titel zu holen.“

Teamkollege Daniel Abt avancierte im „Big Apple“ zu einem der tragischen Helden. Am Samstag startete der Deutsche aus der ersten Reihe ins Rennen, lieferte sich spektakuläre Zweikämpfe und hatte bis in die letzte Runde das Podium im Blick. Dann stoppte ein Fehler im Batterie-Management-System die Fahrt. Ein ähnliches Schicksal ereilte den Youngster auch am Sonntag, als er von Position acht startete und seinen ABT Schaeffler FE02 unverschuldet mit einem ähnlichen Fehler schon in der ersten Runde abstellen musste. Kleiner Trost: Nach dem Wechsel in das zweite Auto fuhr Abt die schnellste Rennrunde des Tages und sammelte dafür einen Punkt.

„Das ist natürlich absolut nicht, was ich mir für die Tage in New York erhofft habe“, sagte Daniel Abt. „Es ist schwer zu verdauen, wenn man gleich zweimal um den Lohn der harten Arbeit gebracht wird. Der eine Zähler für die schnellste Runde ist definitiv der am schwersten erkämpfte in meiner bisherigen Formel-E-Karriere.“ Dennoch blickt Abt jetzt nur noch voraus: „Ich habe jetzt ein freies Wochenende, um durchzuatmen und alles abzuhaken, und dann werden wir mit aller Energie Montreal in Angriff nehmen.“

Knapp zwei Wochen hat das Team ABT Schaeffler Audi Sport jetzt Zeit, um neue Kräfte für den Showdown im Titelkampf zu sammeln. „Wir werden die Zeit optimal nutzen, um alle Daten exakt zu analysieren, mögliche Fehlerquellen auszuschließen und uns auf die entscheidenden Rennen einzuschwören“, sagt ABT Sportdirektor Thomas Biermaier. „Unser erklärtes Ziel vor der Saison war es, bis zum Finale um den Titel zu kämpfen – das ist uns gelungen. Und wir wissen genau, wie verrückt die Formel E sein kann. Bei einer offenen Entscheidung in den letzten zwei Rennen kann alles passieren.“
R09 Samstag
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09. Lauf
R09+R10.2016/17 New York
Pl. Fahrer Team Rd. Zeit
01. S. BIRD (GB) DS VIRGIN RACING 43 52.29,275 Min.
02. J. VERGNE (F) TECHEETAH 43 +1,354 Sek.
03. S. SARRAZIN (F) TECHEETAH 43 +4,392 Sek.
04. L. DI GRASSI (BR) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 43 +6,155 Sek.
05. L. DUVAL (F) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 43 +8,428 Sek.
06. O. TURVEY (GB) NEXTEV NIO 43 +8,952 Sek.
07. P. GASLY (F) RENAULT E.DAMS 43 +9,321 Sek.
08. N. PROST (F) RENAULT E.DAMS 43 +10,036 Sek.
09. R. FRIJNS (NL) ANDRETTI FORMULA E 43 +11,019 Sek.
10. A. CARROLL (GB) PANASONIC JAGUAR RACING 43 +12,073 Sek.
11. N. PIQUET JR. (BR) NEXTEV NIO 43 +12,977 Sek.
12. A. DA COSTA (P) ANDRETTI FORMULA E 43 +16,337 Sek.
13. T. DILLMANN (F) VENTURI FORMULA E 43 +45,712 Sek.
14. D. ABT (D) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 42 –1 Rd.
15. F. ROSENQVIST (S) MAHINDRA RACING 42 –1 Rd.
16. N. HEIDFELD (D) MAHINDRA RACING 35 –8 Rd.
17. M. ENGEL (D) VENTURI FORMULA E 30 –13 Rd.
18. A. LYNN (GB) DS VIRGIN RACING 23 –20 Rd.
19. J. D'AMBROSIO (B) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 22 –21 Rd.
20. M. EVANS (NZ) PANASONIC JAGUAR RACING 18 –25 Rd.
R10 Sonntag
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10. Lauf
R09+R10.2016/17 New York
Pl. Fahrer Team Rd. Zeit
01. S. BIRD (GB) DS VIRGIN RACING 49 58.09,388 Min.
02. F. ROSENQVIST (S) MAHINDRA RACING 49 +11,381 Sek.
03. N. HEIDFELD (D) MAHINDRA RACING 49 +12,319 Sek.
04. P. GASLY (F) RENAULT E.DAMS 49 +12,355 Sek.
05. L. DI GRASSI (BR) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 49 +23,451 Sek.
06. N. PROST (F) RENAULT E.DAMS 49 +30,470 Sek.
07. T. DILLMANN (F) VENTURI FORMULA E 49 +41,863 Sek.
08. J. VERGNE (F) TECHEETAH 49 +52,292 Sek.
09. R. FRIJNS (NL) ANDRETTI FORMULA E 49 +1.00,475 Min.
10. J. D'AMBROSIO (B) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 49 +1.12,659 Min.
11. A. CARROLL (GB) PANASONIC JAGUAR RACING 49 +1.41,134 Min.
12. S. SARRAZIN (F) TECHEETAH 48 –1 Rd.
13. L. DUVAL (F) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 48 –1 Rd.
14. O. TURVEY (GB) NEXTEV NIO 48 –1 Rd.
15. A. DA COSTA (P) ANDRETTI FORMULA E 48 –1 Rd.
16. N. PIQUET JR. (BR) NEXTEV NIO 46 –3 Rd.
17. M. ENGEL () VENTURI FORMULA E 22 –27 Rd.
18. A. LYNN (GB) DS VIRGIN RACING 19 –30 Rd.
19. D. ABT (D) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 18 –31 Rd.
20. M. EVANS (NZ) PANASONIC JAGUAR RACING 5 –44 Rd.
Punktestand
Pl. Fahrer Punkte
01. S. BUEMI (CH) 157
02. L. DI GRASSI (BR) 147
03. F. ROSENQVIST (S) 104
04. S. BIRD (GB) 100
05. N. PROST (F) 84
06. N. HEIDFELD (D) 78
07. J. VERGNE (F) 74
08. J. LOPEZ (RA) 50
09. D. ABT (D) 47
10. N. PIQUET JR. (BR) 33
11. O. TURVEY (GB) 26
12. R. FRIJNS (NL) 20
13. L. DUVAL (F) 19
14. P. GASLY (F) 18
15. S. SARRAZIN (F) 17
16. M. EVANS (NZ) 16
17. M. ENGEL (D) 16
18. J. D'AMBROSIO (B) 11
19. A. DA COSTA (P) 10
20. T. DILLMANN (F) 10
21. E. GUTIERREZ (MEX) 5
22. A. CARROLL (GB) 5
23. A. LYNN (GB) 3
24. M. CONWAY (GB) 0
25. Q. MA (CN) 0
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Daniel Abt in der D.A.-Show
Der Name passt schon mal: Daniel Abt war zum Auftakt der Renntage in New York zu Gast in der D.A.-Show des Radiosenders CBS Sports. Allerdings steht der Name nicht für die Initialen des deutschen Rennfahrers, sondern des Moderators Damon Amendolara. Der war besonders fasziniert von den Erzählungen seines Gastes über die berühmte deutsche Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung.
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Big Apple
Es gibt einfach ein paar Orte, die man als Besucher des „Big Apple“ gesehen haben muss. Daniel Abt und Lucas di Grassi nutzten den Donnerstag vor dem Rennen für eine kleine Rundfahrt durch die Stadt. Stationen unter anderem: die Wall Street, das Aussichtsdeck des neuen World Trade Centers, die Brooklyn Bridge und natürlich die kulinarischen Highlights in Soho.
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Lucas di Grassi fit für New York
Lucas di Grassi war rechtzeitig fit für die beiden Rennen in New York. Der Brasilianer hatte sich vor dem Rennwochenende in Berlin bei einem Benefiz-Fußballspiel einen doppelten Wadenbeinbruch zugezogen (äußerer Einfluss eines britischen Gegenspielers im Mittelfeld). Die beiden Podiumsplätze beim Heimspiel seines Teams holte er unter Schmerzen und ließ sich anschließend in seiner Heimat Brasilien operieren.
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Der beste Sandwich der Stadt?
Wer macht den besten Sandwich der Stadt? Diese Frage stellte das TV-Team um Moderatorin Sian Welby und bat Daniel Abt und Lucas di Grassi zum Wettstreit in einem Shop in Brooklyn. Fünf Minuten hatten die beiden Rennfahrer, um mit den Zutaten ihren Favoriten zuzubereiten. Während Abt sich eher für eine kleine und gesunde Variante entschied, bastelte sein Teamkollege einen recht fleischlastigen Mega-Burger. Und gewann damit.
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Zahlen, Zahlen, Zahlen
Das Rennen am Samstag war der 30. Lauf in der noch jungen Geschichte der Formel E. Bisher hat ABT Schaeffler Audi Sport mit Daniel Abt und Lucas di Grassi dabei 23 Podiumsplätze erzielt – Bestmarke im Feld der zehn internationalen Teams. Lucas di Grassi hat fünf Rennen gewonnen. Auch in der dritten Saison der Formel E wird der Champion erst am letzten Wochenende gekürt. Theoretisch haben noch vier Fahrer Titelchancen.
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Schnellste Runde
Den einzigen Pokal des Wochenendes brachte Daniel Abt nach Hause: Der Deutsche erhielt die Auszeichnung für die schnellste gefahrene Rennrunde am Sonntag. Schwacher Trost nach einem Rennen, das nach einem Fehler im Batterie-Management-System schon in der ersten Runde gelaufen war.
CRUISER UNTER VOLLDAMPF
ABT holt 425 PS und 550 NM aus dem Audi S5 Cabrio
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Kreuzfahrtschiffe sind beliebt. Schließlich kann man hier bequem auf dem Sonnendeck liegen, während die schönsten Reiseziele der Welt quasi vorbeigeschwommen kommen – auch wenn es in der Realität genau andersherum ist. Wer stattdessen lieber nach der Devise „mittendrin statt nur dabei“ verfährt, sollte ein schnelles Cabrio satteln – so wie den neuen Audi S5. Vier rasante Sonnenstühle laden hier zum Cruisen ein, wobei der Maschinenraum serienmäßig mit 354 PS (260 kW) ausgestattet ist – das maximale Drehmoment beträgt 500 Nm. Hans-Jürgen Abt, Kapitän des gleichnamigen Veredelungsbetriebs aus dem Allgäu, macht auf Wunsch sogar noch mehr Dampf im Kessel.

Dank ABT Power „New Generation“ mit eigens entwickeltem Steuergerät erstarkt die aktuell schnellste Variante des A5 Cabrios um gut 20 % auf 425 PS (313 kW), wobei das maximale Drehmoment nun 550 Nm beträgt. „Insgesamt liegt die Performance somit ziemlich nahe am Audi RS5, den es aktuell aber nur als Coupé gibt“, so Hans-Jürgen Abt. Ein ausgiebiges Test- und Entwicklungsprogramm sowie umfangreiche Garantien sichern den jeweiligen Eigner dabei gegen eine mögliche Havarie ab.
Während Schiffsbesitzer Autoreifen maximal als profanen Fenderersatz nutzen, um ihr im Hafen liegendes Boot gegen Beschädigungen zu schützen, werden die Hochleistungspneus des Audi S5 dank ABT zu echten Kunstwerken. Immerhin können die Kunden zwischen vier unterschiedlichen Leichtmetallrädern wählen. Verfügbar sind die Designs DR und ER-C in 19 und 20 Zoll sowie FR und GR in 20 Zoll. Je nach gewähltem Modell stehen unterschiedliche Finishs zur Verfügung: von mystic black über gun-metal und silverbullet bis hin zu matt black und glossy black. Bei mehreren Designs werden Teiloberflächen auch diamantbedreht. Alle genannten Modelle sind bei ABT Sportsline auch als Komplettradsätze mit Reifen von Dunlop oder Continental verfügbar.

Um die rasende Captain’s Suite noch exklusiver zu gestalten, gibt es von ABT Sportsline noch eine Türeinstiegsbeleuchtung, die das ABT Logo per LED auf den Boden projiziert. Spezielle Fußmatten und Ventilkappen machen das Flair perfekt und zeigen, dass hier nichts dem Zufall überlassen wird. Wer es noch exklusiver liebt, kann sich an die Crew von ABT Individual wenden, die den Kunden nahezu jeden Sonderwunsch von den Augen abliest.

Auch der Aerodynamik nehmen sich die ABT Spezialisten an. In wenigen Wochen wird die Optik des Audi S5 noch einmal deutlich flotter daherkommen. Interessenten können sich bereits auf der Unternehmenswebsite für das Paket registrieren. Sobald es erhältlich ist, kann es in einer kurzen „Werftphase“ bei ABT Sportsline oder den über 200 ABT Tuningpartnern nachgerüstet werden. Nur die passende Galionsfigur hat ABT nicht im Sortiment.

Schaeffler gestaltet die Mobilität für morgen
Für den weltweit präsenten Technologiekonzern Schaeffler ist die Formel E eine perfekte Bühne.
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Für den weltweit präsenten Technologiekonzern Schaeffler ist die Formel E eine perfekte Bühne. Prof. Peter Gutzmer, als Technologievorstand bei Schaeffler für das Formel-E-Engagement verantwortlich, sagt: „Die gesamte Elektromobilität, dazu gehören Hybridlösungen und das rein elektrische Fahren, wird die Zukunft wesentlich prägen – besonders in den großen Metropolen der Welt“. Schaeffler bietet schon seit Jahren innovative Lösungen und Konzepte für die Mobilität für morgen an. Die Formel E ist dabei für uns ein Schlüssel-Engagement und ideal für unser Unternehmen und unsere Ingenieure.“

Schaeffler ist zusammen mit ABT Sportsline für die Entwicklung des gesamten Antriebsstrangs – also Elektromotor und Getriebe mit dem hinteren Fahrwerk inklusive Software und Verkabelung – verantwortlich. Nachdem in der Premierensaison das gesamte Starterfeld mit Einheitsautos am Start war, wurde zur zweiten Saison von den Regelmachern die individuelle Konfiguration und Realisation des Antriebsstranges freigegeben. Exakt der Bereich, in dem Schaefflers Technologie-Kompetenz für das Team ABT Schaeffler Audi Sport zum Tragen kommt. Außerdem hat das Team freie Hand bei Felgen und Dämpfern sowie bei Konstruktion und Geometrie der Fahrwerksaufhängung an der Hinterachse sowie bei der enorm wichtigen Software für den Antriebsstrang.
Schaeffler ist bekannt als Innovationsführer mit einer Vielzahl von Technologien, die Automobile sparsamer, umweltfreundlicher und sicherer machen, sowie mit Produkten für Bahnen, Flugzeuge, Windkraftanlagen und für viele weitere Industriebereiche. Überall, wo sich etwas bewegt, ist Schaeffler. Und Bewegung bedeutet auch Mobilität. Die Herausforderungen an die Mobilität der Zukunft sind groß. Daher hat sich Schaeffler dem ganzheitlichen Strategiekonzept „Mobilität für morgen“ verschrieben, um nachhaltige Lösungen für die Welt von morgen zu finden.

Spektakuläres Zeichen gegen den Klimawandel
Mit einem bisher einmaligen Event haben die Formel E, Schaeffler und Lucas di Grassi ein Zeichen gegen die Erderwärmung gesetzt: Der Brasilianer drehte in seinem Formel-E-Auto einige Runden auf einem Gletscher in Grönland

„Die globale Erwärmung ist ein Thema, das uns alle angeht. Die Elektromobilität kann und wird in Zukunft einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten“, sagt Schaeffler-Technologievorstand Prof. Peter Gutzmer. „Wir sehen die Formel E mit ihren Innovationen und neuen Ideen als einen Motor für die Mobilität der Zukunft und haben deshalb auch diese spektakuläre Aktion gern unterstützt.“
In Zusammenarbeit mit der Regierung Grönlands sowie Umweltschutz-Aktivisten und weiteren Partnern wie der Prinz-Albert-Stiftung oder der Universität in Southampton wurde das Event langfristig und sorgfältig geplant und dann mit dem geringstmöglichen Aufwand umgesetzt. Entstanden sind eindrucksvolle Bilder, ein weltweites Interesse mit rund drei Millionen Aufrufen allein auf YouTube sowie eine 48-minütige Dokumentation, die am Wochenende anlässlich des Rennens in Marrakesch und der zeitgleich dort stattfindenden internationalen Klimakonferenz „COP22“ gezeigt wurde.

„Die Gegend in Grönland ist so ein friedlicher Platz. Ich war erschrocken, als ich gesehen habe, wie sich die Landschaft durch die Erderwärmung verändert“, sagt Lucas di Grassi. „Diese Erfahrung gibt mir ein ganz neues Gefühl dafür, was für Herausforderungen vor uns liegen und was die Formel E dazu beitragen kann.“
Nächster Stopp: Montreal
Showdown in Kanada: Am 29. und 30. Juli trägt die Formel E ihre beiden letzten Rennen der Saison in Montreal aus. Sébastien Buemi oder Lucas di Grassi – wer wird der neue Champion? Auch Felix Rosenqvist und Sam Bird haben noch theoretische Chancen.
R11+R12.2016/17
29./30. Juli 2017
Boost R11+R12.2016/17 Montreal
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2016/09-10