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BOOST R01.2016/17
Hongkong
Das eMagazin von ABT Sportsline
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Editorial
Die Erwartungen an den Auftakt in Hongkong waren hoch – und sind aus unserer Sicht sogar noch übertroffen worden: eine wahnsinnige Kulisse, ausverkaufte Tribünen, eine tolle Stimmung bei den Fans im eVillage und als Highlight ein spannendes Rennen, das beste Werbung für die Formel E war.
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Race Report
Lucas di Grassi ist mit Platz zwei in Hongkong ein fast perfekter Start in die neue Saison der Formel E gelungen. Nach 45 dramatischen Runden in der asiatischen Metropole feierte der Brasilianer aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport überglücklich auf dem Podium – und das nach einem Start von der vorletzten Position und einem zusätzlichen Boxenstopp. Garant für den insgesamt 18. Podiumsplatz der Mannschaft war auch eine mutige Strategie.
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ABT startet auf dem Podium in neue Saison
Lucas di Grassi ist mit Platz zwei in Hongkong ein fast perfekter Start in die neue Saison der Formel E gelungen. Nach 45 dramatischen Runden in der asiatischen Metropole feierte der Brasilianer aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport überglücklich auf dem Podium – und das nach einem Start von der vorletzten Position und einem zusätzlichen Boxenstopp. Garant für den insgesamt 18. Podiumsplatz der Mannschaft war auch eine mutige Strategie.

Ausgelassene Party vor rund 25.000 Fans beim ersten Auftritt der Elektro-Rennserie in Hongkong: Vor der beeindruckenden Kulisse der Metropole erlebten die Zuschauer gleich zu Beginn der neuen Saison eines der verrücktesten Rennen. Und eine Neuauflage des großen Duells der vergangenen Monate: Sébastien Buemi siegte vor seinem Erzrivalen Lucas di Grassi. Der Brasilianer eroberte damit in den 22 bisher ausgetragenen Rennen 14 Podiumsplätze und erzielte seine 18. Zielankunft in den Punkten.

Grund für die spektakuläre Entwicklung am Sonntag war eine Safety-Car-Phase wenige Runden vor Rennmitte, die den zehn Teams unterschiedliche Strategien für den obligatorischen Boxenstopp samt Autowechsel eröffnete. Die mutigste, aber auch beste Entscheidung traf ABT Schaeffler Audi Sport, als es seinen Piloten als einzige Mannschaft eine Runde vor dem eigentlich errechneten Fenster an die Box rief. Dadurch wurde Lucas di Grassi zwar vom Ende des Feldes an die Spitze gespült, musste aber im zweiten Auto extrem auf seinen Energieverbrauch achten – was ihm bravourös gelang.

„Dieser zweite Platz fühlt sich wie ein Sieg an, ich bin überglücklich“, sagte Lucas di Grassi. „Das Rennen hat wieder einmal gezeigt, dass es in der Formel E wirklich erst vorbei ist, wenn man die Zielflagge sieht. Danke an mein Team, das heute Mut bewiesen und gezeigt hat, dass wir niemals aufgeben. Das ist eine wichtige Botschaft an die Konkurrenz in der neuen Saison.“ Nach einem Ausrutscher im Qualifying war di Grassi vom vorletzten Startplatz ins Rennen gegangen und musste zudem schon nach wenigen Runden einen zusätzlichen Stopp einlegen, um die bei einer Kollision lädierte Nase seines ABT Schaeffler FE02 in Rekordzeit tauschen zu lassen.

Ein ähnliches Schicksal ereilte auch Daniel Abt. Der Youngster war von einem starken siebten Platz ins Rennen gegangen, wurde aber bereits in der ersten Runde von mehreren Konkurrenten getroffen und in der Folge von der Rennleitung zu einer Reparatur des Heckflügels an die Box gerufen. Nach dem Wechsel auf das andere Auto und der vergeblichen Jagd nach der schnellsten Rennrunde musste er seinen Elektro-Renner vorzeitig abstellen und blieb beim Auftakt ohne Punkte.

„Gratulation an die Formel E zu einem spektakulären Auftakt in einer faszinierenden Location. Und Gratulation an meine Jungs und Lucas zu so viel Einsatz, Mut und Hingabe“, sagte Teamchef Hans-Jürgen Abt. „Natürlich hatten wir heute die nötige Portion Glück, aber die haben wir uns auch hart erarbeitet. Dieser Tag voller gemischter Gefühle und einem Happy End wird uns mit Schwung in die neue Saison tragen.“

Das nächste Rennen lässt nicht lange auf sich warten: Am 12. November trägt die Formel E ihren zweiten Lauf in Marrakesch (Marokko) aus. „Der Pokal von Lucas ist toll für die Moral der Mannschaft. Fast noch wichtiger ist aber die Erkenntnis: Zusammen mit unseren Partnern haben wir ein Rennauto auf die Räder gestellt, das der Musik ist und um Siege fahren kann. Das macht Lust auf die nächsten elf Rennen dieser Saison.“

01. Lauf
R01.2016/17 Hongkong
Pl. Fahrer Team Rd. Zeit
01. S. BUEMI (CH) RENAULT E.DAMS 45 53.13,298 Min.
02. L. DI GRASSI (BR) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 45 +2,477 Sek.
03. N. HEIDFELD (D) MAHINDRA RACING 45 +5,522 Sek.
04. N. PROST (F) RENAULT E.DAMS 45 +7,360 Sek.
05. A. DA COSTA (P) ANDRETTI FORMULA E 45 +17,987 Sek.
06. R. FRIJNS (NL) ANDRETTI FORMULA E 45 +21,161 Sek.
07. J. D'AMBROSIO (B) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 45 +28,443 Sek.
08. O. TURVEY (GB) NEXTEV NIO 45 +30,355 Sek.
09. M. ENGEL (D) VENTURI FORMULA E 45 +30,898 Sek.
10. S. SARRAZIN (F) VENTURI FORMULA E 45 +31,734 Sek.
11. N. PIQUET JR. (BR) NEXTEV NIO 45 +35,256 Sek.
12. A. CARROLL (GB) PANASONIC JAGUAR RACING 45 +43,839 Sek.
13. S. BIRD (GB) DS VIRGIN RACING 45 +48,058 Sek.
14. L. DUVAL (F) FARADAY FUTURE DRAGON RACING 43 –2 Rd.
15. F. ROSENQVIST (S) MAHINDRA RACING 43 –2 Rd.
D. ABT (D) ABT SCHAEFFLER AUDI SPORT 34 –11 Rd.
J. VERGNE (F) TECHEETAH 31 –14 Rd.
M. EVANS (AUS) PANASONIC JAGUAR RACING 24 –21 Rd.
J. LOPEZ (RA) DS VIRGIN RACING 15 –30 Rd.
Q. MA (CN) TECHEETAH 1 –44 Rd.
Punktestand
Pl. Fahrer Punkte
01. S. BUEMI (CH) 25
02. L. DI GRASSI (BR) 18
03. N. HEIDFELD (D) 15
04. N. PROST (F) 12
05. A. DA COSTA (P) 10
06. R. FRIJNS (NL) 8
07. J. D'AMBROSIO (B) 6
08. O. TURVEY (GB) 4
09. N. PIQUET JR. (BR) 3
10. M. ENGEL (D) 2
11. S. SARRAZIN (F) 1
12. F. ROSENQVIST (S) 1
13. D. ABT (D) 0
14. J. VERGNE (F) 0
15. S. BIRD (GB) 0
16. J. LOPEZ (RA) 0
17. A. CARROLL (GB) 0
18. L. DUVAL (F) 0
19. M. EVANS (AUS) 0
20. Q. MA (CN) 0
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Daniel Abt und Lucas di Grassi auf großer Fahrt
Beliebtestes Fotomotiv an den Tagen vor dem ersten ePrix der Saison war die faszinierende Skyline Hongkongs rund um das Fahrerlager. Zusammen mit einigen Fahrerkollegen gingen Daniel Abt und Lucas di Grassi an Bord der „Aqua Luna“, um von der Wasserseite aus den besten Blick zu genießen. Die Tour auf dem historischen Schiff war gleichzeitig eine ideale Gelegenheit für Medienvertreter, die Piloten besser kennenzulernen.
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Auftakt im Showroom von Audi Hongkong
Mit einem stimmungsvollen Abend in seinem Showroom im Herzen der Stadt hat Audi Hongkong die Fahrer, Journalisten und Kunden auf die Premiere der Formel E eingestimmt. Vor mehr als 150 Gästen beantworteten Daniel Abt und Lucas di Grassi nicht nur alle Fragen, sondern erfüllten selbstverständlich auch alle Foto- und Autogrammwünsche. Hingucker war das Original-Rennauto von Lucas di Grassi in der Mitte des Raumes.
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Dieter Gass und Allan McNish erleben die Formel E vor Ort
Das verstärkte Engagement von Audi mit dem Team ABT Schaeffler Audi Sport ist nicht nur anhand der vier Ringe auf den Autos erkennbar: Der stellvertretende Audi-Motorsportchef Dieter Gass und Allan McNish, Koordinator des Formel-E-Projekts bei Audi, waren in Hongkong vor Ort, um die Elektro-Rennserie inklusive aller Abläufe noch besser kennenzulernen.
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Daniel Abt präsentiert neues Helmdesign
Daniel Abt präsentierte zum Saisonauftakt ein neues Helmdesign für die Formel E. War das Vorjahresmodell noch ganz schwarz, so sind jetzt rote und goldene Elemente hinzugekommen. „Ich wollte ein bisschen mehr Farbe reinbringen“, sagt der Youngster. „Und da mein Teamkollege Lucas die brasilianischen Farben auf seinem Helm hat, wollte ich Deutschlands Farben ein bisschen in den Vordergrund stellen.“
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Die Klasse von 2016
20 Fahrer aus zwölf Nationen sind in der dritten Saison der Formel E am Start. Mit vier Piloten ist Frankreich am prominentesten vertreten, dahinter folgen Großbritannien und Deutschland mit jeweils drei Piloten. Neben Daniel Abt und Nick Heidfeld ist in dieser Saison auch Maro Engel mit dabei.
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380 Medienvertreter live dabei
Riesiges Interesse am Saisonauftakt: Insgesamt akkreditierten Formel E und FIA 380 Medienvertreter für die Renntage in Hongkong und sorgten damit für ein lebhaftes Treiben im Mediacenter, das wie fast immer in einem Zelt direkt hinter der Boxengasse untergebracht war. Hier finden auch die offiziellen Pressekonferenzen statt.
Von der Straße auf die Rennstrecke und zurück
Bereits seit 2009 leistet ABT Sportsline als traditionell innovatives Unternehmen Pionierarbeit in der E-Mobilität – auf der Straße ebenso wie auf der Rennstrecke. Neuestes Produkt: der vielseitig einsetzbare Transporter eCab.
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Mit dem Einstieg in die Formel E im Jahr 2014 und den anschließenden Erfolgen hat ABT viele elektrisierende Schlagzeilen geschrieben. Was viele nicht wissen: Bereits ein halbes Jahrzehnt zuvor hatten die Kemptener eine eigene Abteilung ins Leben gerufen, die Projekte in der E-Mobilität in die Hand nahm. Das dort erworbene Know-how half den Kollegen aus der Motorsport-Abteilung dabei, in der Formel E vom Start weg um Siege mitkämpfen zu können.

Diese erste Phase des Einstiegs von ABT in die Elektromobilität wurde durch eine enge Zusammenarbeit mit der Hochschule in Kempten und der Deutsche Post DHL Group im Rahmen des Förderprojektes „E-Tour Allgäu“ geprägt. Das sicht- und fahrbare Ergebnis: Die Entwicklung eines Elektro-Kleintransporters auf Basis des VW Caddy mit einer situativen Motorsteuerung. Das heißt: In Abhängigkeit des eingegebenen Fahrziels ruft das Antriebsaggregat viel Leistung ab, oder es geht ökonomisch mit der Batteriespannung um, um eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Diese Erfolgsstory wurde 2013 mit dem Folgeprojekt „Schaufenster Elektromobilität“ vertieft. Mittlerweile stromert nicht nur die Deutsche Post mit eCaddys umher, auch andere Gewerbekunden setzen auf den umweltfreundlichen Kastenwagen.

Dass ein Fahrzeugveredler sich mit Elektromobilität beschäftigt, mag verwundern. Doch speziell im Hause ABT Sportsline beschäftigt man sich seit Langem mit Zukunftstechnologie. Hans-Jürgen Abt, Geschäftsführer des renommierten Unternehmens, betont: „Wir gehen davon aus, dass das Bedürfnis nach Mobilität im privaten wie auch im wirtschaftlichen Sektor weiter wachsen wird. Sicher ist auch, dass unterschiedliche Konzepte nebeneinander den Bedarf abdecken werden.“
eCAB IST EIN VIELSEITIGES BASISFAHRZEUG
Neuestes E-Projekt von ABT ist das rein elektrische Fahrgestell eCab, das für unterschiedlichste Aufbaukonzepte geeignet ist und unlängst einem großen Publikum auf der IAA für Nutzfahrzeuge präsentiert wurde. Das AL-KO e-Chassis mit Torsionslenkerachse und Scheibenbremsen sowie das optimal abgestimmte ESP bieten ein Höchstmaß an Fahrsicherheit, -dynamik und -komfort. Dies wird durch umfangreiche Testreihen der AL-KO ­Fahrzeugtechnik sichergestellt. Ob als Verteilerfahrzeug mit unterschiedlichsten Aufbauten, als Personentransporter oder Kleinmüllverdichter – das eCab ist ein überaus vielseitiges Basisfahrzeug.

Das AL-KO e-Chassis gestattet einen tiefen Einstieg und einen ebenen Ladeboden ohne Radkästen. Daraus resultieren kurze, ermüdungsfreie Ladevorgänge und hohes Volumen. Das Fahrzeugkonzept bietet einen Nutzmasse-Vorteil von bis zu 400 Kilo. Als E-Fahrzeug auf 4,25 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht aufgelastet, kann das Fahrzeug mit dem B-Führerschein bewegt werden. Das TÜV-geprüfte eCab auf VW-Transporter-Basis hat eine Reichweite von 120 Kilometern und ist für den Stadt- und Umlandverkehr besonders geeignet. Die Fahrzeuge lassen sich heute schon wirtschaftlich betreiben.
ERSTE TESTS MIT DER DEUTSCHEN POST
Zehn ABT eCab sind gerade im Probebetrieb unter Alltagsbedingungen unterwegs. Zunächst testete ABT Sportsline die rein elektrischen Fahrgestelle in Kempten, mittlerweile hat sie der Pilotkunde Deutsche Post übernommen. In der Bonner Konzernzentrale werden die Stromer im Dauerbetrieb unter den spezifischen Bedingungen eines Logistikkonzerns auf Herz und Nieren getestet.

Die gelben Lieferwagen sind mit einem Aufbau zur Paketzustellung versehen, denn genau das kann eines der Hauptarbeitsgebiete für das eCab sein. Sowohl die Deutsche Post als auch ABT Sportsline sehen im Bereich Logistik einen wichtigen Bereich für emissionsfreie Mobiliät.

„Elektromobilität wird sich in weiten Bereichen der Gesellschaft durchsetzen, wenn es gelingt, sich bei den Energiespeichern in puncto Reichweite deutlich zu steigern und gemeinsame Normen zu entwickeln“, erklärt E-Mobility-Fan Hans-Jürgen Abt und fährt fort: „Auch die Entwicklung der Asynchronmaschinen als Antrieb könnte ein wichtiger Schritt sein. Denn diese kommen weitgehend ohne die teuren und bei der Gewinnung umweltschädigenden seltenen Erden aus. Im kommerziellen Bereich ist E-Mobilität schon jetzt sinnvoll, weil sich die Nutzung optimal planen und kalkulieren lässt. Dem tragen wir mit eCaddy und eCab Rechnung.“
MEET FOR SPEED
Die Liechtensteiner LGT ist zusammen mit ABT in der Formel E auf Erfolgskurs. 110 Top-­Manager der Privatbank tauchten bei einem Besuch bei ABT Sportsline in die faszinierende Welt der Elektro-Rennserie ein.
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Der LGT Group Summit, das alljährliche Meeting des weltweiten Top-Managements der Private Banking und Asset Management Gruppe, stand 2016 ganz im Zeichen des Motorsports. Seit der Saison 2015/2016 ist die LGT Partner des Team ABT Schaeff­ler Audi Sport in der Formel E. Mit dem Engagement in der innovativen Rennserie unterstreicht LGT, dass langfristiges, fortschrittliches und nachhaltiges Denken und Handeln seit Langem ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur sind. Außerdem verbinden die beiden Partner zudem die Werte, die Familienunternehmen auszeichnen: Tradition, Stabilität, Ideenreichtum und Unternehmertum.
Um die Partnerschaft weiter mit Leben zu füllen und tiefer in der Unternehmens-DNA der Privatbank zu etablieren, nutzte LGT die Nähe zwischen den Firmensitzen Vaduz und Kempten, um ihre internationale Führungsriege während eines zweitägigen Manager-Meetings in die Welt des Motorsports eintauchen zu lassen. Und wo ginge das besser als in der Johann-Abt-Straße in Kempten?

Rennhistorie wurde im ABT Motorsportmuseum lebendig und im ABT Motorsportzentrum konnten die Finanzexperten sehen, wie das Team sich und die Rennautos auf Einsätze vorbereitet. Wie man Rennsport-Technologie dynamisch verpackt auf die Straße bringt, demonstrierte der Fahrzeugveredler mit Highlights aus seinem PS-starken Produktportfolio. Entsprechend der Bedeutung der Veranstaltung führte Prof. Peter Gutzmer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Technikchef des ABT Partners Schaeffler, die Besuchergruppe persönlich in die Technikwelt der Formel E ein. Rennprofi Daniel Abt erläuterte aus erster Hand, wie sich ein Formel-E-Rennwagen durch die engen Straßenkurse in den Metropolen der Welt fährt und Motorsportdirektor Thomas Biermaier berichtete von der Arbeit in der Box und am Kommandostand.
„Die Formel E ist eine ausgezeichnete Plattform, um die Werte und Ideen der LGT aus einem innovativen Umfeld heraus nach außen zu kommunizieren“, erklärt S. D. Prinz Max von und zu Liechtenstein, CEO LGT. „Um dieses Instrument optimal zu nutzen, ist es wichtig, alle Mitarbeiter für das Thema zu begeistern. Unser Top-Management ist dabei ein entscheidender Multiplikator. Die Veranstaltung bei ABT hat viel dazu beigetragen, die Partnerschaft noch intensiver und gewinnbringender zu leben.“
Nächster Stopp: Marrakesch
Am 12. November trägt die Formel E ihr nächstes Rennen in Marokko aus – nach Hongkong die nächste Premiere im Kalender der Serie, bevor es in eine kleine Weihnachtspause geht
R02.2016/17
12. November 2016
Boost R11+R12.2016/17 Montreal
eMagazin ABT Sportsline
Boost R09+R10.2016/17
Boost R07+R08.2016/17
Boost R06.2016/17
Boost R05.2016/17
Boost R04.2016/17
Boost R03.2016/17
Boost R02.2016/17
Boost R01.2016/17
http://boost.abt-motorsport.de
2016/01